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Ihre Checkliste zur Wahl einer Schule

 

Die Ausbildung zum Heilpraktiker wird inhaltlich nicht staatlich geregelt - eine umfassende Recherche zu Ausbildungsmodalitäten und Qualität vor der Entscheidung für einen Anbieter ist daher von hoher Bedeutung.

Der Wahl der für Sie passenden Schule - und damit einer individuellen Lernumgebung,  eines Ausbildungskonzepts, auch einer dahinter stehenden Philosophie und nicht zuletzt eines Kostenmodells - kommt aus unserer Sicht eine weit reichende Bedeutung für Ihre weitere berufliche Laufbahn zu.

Uns liegt am Herzen, dass Sie Ihre Investition sinnvoll gestalten und persönliche Ziele bestmöglich erreichen. Bei unseren Informationsabenden oder im persönlichen Einzelgespräch, das wir jedem Interessenten im Vorfeld anbieten, können Sie uns gern alle Fragen stellen, die Ihnen am Herzen liegen.

 

Fragenkatalog für den Schulvergleich

  • Können Sie sich Ihren Ausbildungsweg entsprechend Ihren persönlichen Bedingungen zusammenstellen? Wird dabei auf Ihre Voraussetzungen, finanzielle Möglichkeiten und zeitliche Kapazitäten Rücksicht genommen?

  • Wie hoch ist die Menge an Unterricht in den schulmedizinischen Fächern Anatomie Physiologie und Pathologie? Sie sollte vor der Prüfung eindeutig die Menge der Naturheilkundefächer übertreffen. Der Unterricht in der Naturheilkunde sollte erst nach dem Grundlagenstudium beginnen, um ein verträgliches Lernpensum zu sichern.

  • Wie sind die didaktisch-pädagogischen Fähigkeiten der Dozenten ausgeprägt? Methodischer Wechsel sollte ein Leichtes für den Dozenten sein; Reiner Vorlesungsunterricht verknüpft und vernetzt Wissen kaum, Sie sind dann nur schreibaktiv - das bedeutet auch "denkpassiv".

  • Finden Lernzielkontrollen statt, damit Sie Ihren Kenntnisstand prüfen können?

  • Wird ausreichend Zeit zum Üben, Wiederholen, Festigen der Lehrinhalte angeboten?

  • Bei welchen Gelegenheiten können Sie Ihre mündliche Ausdruckskraft in Vorbereitung auf die mündliche Prüfung stärken?

  • Müssen Sie Ihr Wissen praktisch anwenden, werden Fallbeispiele bearbeitet?

  • Erhalten Sie Lehrskripte, die Ihnen eine sachlich richtige, lerndidaktisch sinnvolle Mitschrift garantieren und die thematisch vollständig sind? Wie stellt die Schule sicher, dass die Erkenntnisse von Prüfungen Eingang in Ihren Unterricht finden und das Wissen auch den Schülern zufließt?

  • Üben Sie die körperlichen Untersuchungsgänge am praktischen Beispiel?

  • Was passiert, wenn Sie einmal am Unterricht nicht teilnehmen können, welche Hilfestellung erfahren Sie, sich den Inhalt selbst zu erarbeiten?

  • Sind die Lehr-Inhalte auf prüfungsrelevante Themen orientiert, wie wird Aktualität gewährleistet, woher bekommen die Dozenten Ihre Kenntnisse?

  • Erhalten Sie Routine beim Beantworten von Multiple -Choice-Fragen, die Sie dann auch in der schriftlichen Prüfung beherrschen müssen?

  • Von wie vielen verschiedenen Dozenten werden Sie unterrichtet? Ist gewährleistet, dass diese sich untereinander austauschen?

  • Ist Ihr Ausbildungsvertrag mit der Schule bei veränderter Lebenslage kündbar - und falls ja: Zu welchen Bedingungen?

  • Wie hoch ist der prozentuale Anteil der Teilnehmer, die die Prüfung bestehen?

  • Sind die Unterrichtsräume lernunterstützend gestaltet und entsprechen Ihren persönlichen Erwartungen? Werden Aufenthaltsräume zur Erholung oder dem Beisammensein angeboten?

  • Erhalten Sie besondere Unterstützung in schwierigen Phasen der Ausbildung oder in direkter Vorbereitung auf die Überprüfung?

  • Wird ein gleichmäßiges Ausbildungsniveau der Teilnehmer gesichert oder sitzen Anfänger und Fortgeschrittene zusammen im Kurs?

 

Wir scheuen Ihren Vergleich nicht. Wir wissen - auch aus eigenen Erfahtungen - was eine gute Heilpraktikerausbildung ausmacht. Bei unseren Informationsabenden oder im persönlichen Einzelgespräch, das wir jedem Interessenten im Vorfeld anbieten, können Sie uns gern alle Fragen stellen, die Ihnen unter den Nägeln brennen.

Unsere Broschüren

Alles Wissenswerte zu Schule, Ausbildungen und Kursen im Downloadbereich.

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